
VIDI SPECIOSAM-A LADY MASS FROM THE 16TH CENTURY
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
Die Capella de la Torre unter Leitung von Katharina BĂ€uml begeistert seit Jahren durch ihre einzigartigen Einspielungen. So schreibt der NDR: "Sie hat nicht nur die Schalmei wieder ins Blickfeld gerĂŒckt, Katharina BĂ€uml [.] und ihr Ensemble beeindrucken mit lebendigen Konzerten und Aufnahmen". Auch ihr neues Album "Vidi Speciosam" prĂ€sentiert faszinierende Musik des FrĂŒhbarock - dieses Mal wurde ergreifende Musik mit Bezug zur Gottesmutter Maria eingespielt. Katharina BĂ€uml hat fĂŒr diese Aufnahme mit ihrer Cappella und dem herausragenden Vokalensemble Tiburtina Musik ausgewĂ€hlt, wie sie Ende des 16. Jahrhunderts bei einer Marien-Messe in einem spanischen Nonnenkloster zu hören war. In solchen Klöstern gab es neben ĂŒblichen tĂ€glichen gregorianischen ChoralgesĂ€ngen auch ein erhebliches Interesse an der AuffĂŒhrung damals aktueller polyphoner Musik. Da allerdings im Nonnenkloster mĂ€nnliche Stimmen strengstens verboten waren, lag es nahe, Bass- und Tenor-Stimmen durch Instrumente wie Posaunen oder Rohrblattinstrumente zu ersetzen. Im Mittelpunk der Aufnahme steht die Messe "Vidi Speciosam" des spanischen Komponisten TomĂĄs Luis de Victoria (1548-1611), welcher von 1587 bis zu seinem Tod Kapellmeister und Organist in Madrid war. Geschickt kombiniert BĂ€uml die einzelnen Bestandteile der Messe mit gregorianischen ChorĂ€len und weiteren Werken von Augustin Bassano (1545-1604) sowie Francisco de la Torre (1483-1507).
REZENSION
Edelste Musik aus der spanischen Renaissance - In den polyphonen Werken verschmelzen Vokal- und Instrumentalstimmen in beglĂŒckender Weise zu einer wunderbaren Einheit. Im Vergleich zur gewöhnlichen, rein vokalen Darbietung dieser Kompositionen ist die Beteiligung des farbigen Instrumentariums mit Schalmei, Pommer, Posaunen und Dulzian ein echter Gewinn, zumal wenn diese historischen Instrumente mit so viel GefĂŒhl und Intelligenz gespielt werden. Der reine, in jeglicher Form ungekĂŒnstelte Gesang des komplett weiblich besetzten Tiburtina Ensembles ist ein groĂes Erlebnis und veredelt auch die eingefĂŒgten gregorianischen GesĂ€nge. --rbb Kulturradio
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VIDI SPECIOSAM-A LADY MASS FROM THE 16TH CENTURY
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KURZBESCHREIBUNG
Die Capella de la Torre unter Leitung von Katharina BĂ€uml begeistert seit Jahren durch ihre einzigartigen Einspielungen. So schreibt der NDR: "Sie hat nicht nur die Schalmei wieder ins Blickfeld gerĂŒckt, Katharina BĂ€uml [.] und ihr Ensemble beeindrucken mit lebendigen Konzerten und Aufnahmen". Auch ihr neues Album "Vidi Speciosam" prĂ€sentiert faszinierende Musik des FrĂŒhbarock - dieses Mal wurde ergreifende Musik mit Bezug zur Gottesmutter Maria eingespielt. Katharina BĂ€uml hat fĂŒr diese Aufnahme mit ihrer Cappella und dem herausragenden Vokalensemble Tiburtina Musik ausgewĂ€hlt, wie sie Ende des 16. Jahrhunderts bei einer Marien-Messe in einem spanischen Nonnenkloster zu hören war. In solchen Klöstern gab es neben ĂŒblichen tĂ€glichen gregorianischen ChoralgesĂ€ngen auch ein erhebliches Interesse an der AuffĂŒhrung damals aktueller polyphoner Musik. Da allerdings im Nonnenkloster mĂ€nnliche Stimmen strengstens verboten waren, lag es nahe, Bass- und Tenor-Stimmen durch Instrumente wie Posaunen oder Rohrblattinstrumente zu ersetzen. Im Mittelpunk der Aufnahme steht die Messe "Vidi Speciosam" des spanischen Komponisten TomĂĄs Luis de Victoria (1548-1611), welcher von 1587 bis zu seinem Tod Kapellmeister und Organist in Madrid war. Geschickt kombiniert BĂ€uml die einzelnen Bestandteile der Messe mit gregorianischen ChorĂ€len und weiteren Werken von Augustin Bassano (1545-1604) sowie Francisco de la Torre (1483-1507).
REZENSION
Edelste Musik aus der spanischen Renaissance - In den polyphonen Werken verschmelzen Vokal- und Instrumentalstimmen in beglĂŒckender Weise zu einer wunderbaren Einheit. Im Vergleich zur gewöhnlichen, rein vokalen Darbietung dieser Kompositionen ist die Beteiligung des farbigen Instrumentariums mit Schalmei, Pommer, Posaunen und Dulzian ein echter Gewinn, zumal wenn diese historischen Instrumente mit so viel GefĂŒhl und Intelligenz gespielt werden. Der reine, in jeglicher Form ungekĂŒnstelte Gesang des komplett weiblich besetzten Tiburtina Ensembles ist ein groĂes Erlebnis und veredelt auch die eingefĂŒgten gregorianischen GesĂ€nge. --rbb Kulturradio
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Die Capella de la Torre unter Leitung von Katharina BĂ€uml begeistert seit Jahren durch ihre einzigartigen Einspielungen. So schreibt der NDR: "Sie hat nicht nur die Schalmei wieder ins Blickfeld gerĂŒckt, Katharina BĂ€uml [.] und ihr Ensemble beeindrucken mit lebendigen Konzerten und Aufnahmen". Auch ihr neues Album "Vidi Speciosam" prĂ€sentiert faszinierende Musik des FrĂŒhbarock - dieses Mal wurde ergreifende Musik mit Bezug zur Gottesmutter Maria eingespielt. Katharina BĂ€uml hat fĂŒr diese Aufnahme mit ihrer Cappella und dem herausragenden Vokalensemble Tiburtina Musik ausgewĂ€hlt, wie sie Ende des 16. Jahrhunderts bei einer Marien-Messe in einem spanischen Nonnenkloster zu hören war. In solchen Klöstern gab es neben ĂŒblichen tĂ€glichen gregorianischen ChoralgesĂ€ngen auch ein erhebliches Interesse an der AuffĂŒhrung damals aktueller polyphoner Musik. Da allerdings im Nonnenkloster mĂ€nnliche Stimmen strengstens verboten waren, lag es nahe, Bass- und Tenor-Stimmen durch Instrumente wie Posaunen oder Rohrblattinstrumente zu ersetzen. Im Mittelpunk der Aufnahme steht die Messe "Vidi Speciosam" des spanischen Komponisten TomĂĄs Luis de Victoria (1548-1611), welcher von 1587 bis zu seinem Tod Kapellmeister und Organist in Madrid war. Geschickt kombiniert BĂ€uml die einzelnen Bestandteile der Messe mit gregorianischen ChorĂ€len und weiteren Werken von Augustin Bassano (1545-1604) sowie Francisco de la Torre (1483-1507).
REZENSION
Edelste Musik aus der spanischen Renaissance - In den polyphonen Werken verschmelzen Vokal- und Instrumentalstimmen in beglĂŒckender Weise zu einer wunderbaren Einheit. Im Vergleich zur gewöhnlichen, rein vokalen Darbietung dieser Kompositionen ist die Beteiligung des farbigen Instrumentariums mit Schalmei, Pommer, Posaunen und Dulzian ein echter Gewinn, zumal wenn diese historischen Instrumente mit so viel GefĂŒhl und Intelligenz gespielt werden. Der reine, in jeglicher Form ungekĂŒnstelte Gesang des komplett weiblich besetzten Tiburtina Ensembles ist ein groĂes Erlebnis und veredelt auch die eingefĂŒgten gregorianischen GesĂ€nge. --rbb Kulturradio















