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Lux - Krieger des Lichts
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Lux - Krieger des Lichts

Lux - Krieger des Lichts

PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Der schĂŒchterne Endzwanziger Torsten Kachel lebt mit seiner Mutter im Osten Berlins. In der Gestalt von »Lux – Krieger des Lichts« versucht er, die Welt ein bisschen besser zu machen. Er verteilt regelmĂ€ĂŸig Lebensmittel an Obdachlose und hilft auf seinen StreifzĂŒgen durch die Stadt, wo er kann.
Ein Filmteam begleitet ihn dabei, um ĂŒber das soziale Engagement des selbsternannten Real Life Superheros zu berichten. Weil sich das jedoch als recht unspektakulĂ€r entpuppt, findet Jan, der Regisseur, keinen Geldgeber fĂŒr sein Projekt. Schließlich bekundet der gierige Produzent Brandt Interesse, allerdings unter der Voraussetzung, dass Jan ihm sensationelleres Material liefert; denn wo Superheld drauf steht, muss auch Superheld drin sein.
Zögernd lĂ€sst sich Torsten von Jan dazu ĂŒberreden, sich mehr auf die BekĂ€mpfung von KriminalitĂ€t zu fokussieren. Zu Gunsten der Verbrecherjagd entfernt er sich dabei allerdings immer weiter von seinen ursprĂŒnglichen Zielen. Lux wird zum medialen Hype. Doch die vermeintlichen Heldentaten wollen sich nicht einstellen. Erst als Torsten von der Stripperin Kitty um Hilfe gebeten wird, scheint Lux’ Stunde endlich gekommen. Der vermeintlich große Moment erfĂ€hrt jedoch eine unerwartete Wendung. Und plötzlich ist nichts mehr, wie es scheint.

Regisseur Daniel Wild erzÀhlt diese Geschichte mit inszenatorischer Sicherheit und einem bemerkenswerten Stilwillen, der auch das genretypische Dilemma des Helden nicht aus den Augen verliert.

Bonusmaterial:
Deleted Scenes;

$24.17
Lux - Krieger des Lichts—
$24.17

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PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Der schĂŒchterne Endzwanziger Torsten Kachel lebt mit seiner Mutter im Osten Berlins. In der Gestalt von »Lux – Krieger des Lichts« versucht er, die Welt ein bisschen besser zu machen. Er verteilt regelmĂ€ĂŸig Lebensmittel an Obdachlose und hilft auf seinen StreifzĂŒgen durch die Stadt, wo er kann.
Ein Filmteam begleitet ihn dabei, um ĂŒber das soziale Engagement des selbsternannten Real Life Superheros zu berichten. Weil sich das jedoch als recht unspektakulĂ€r entpuppt, findet Jan, der Regisseur, keinen Geldgeber fĂŒr sein Projekt. Schließlich bekundet der gierige Produzent Brandt Interesse, allerdings unter der Voraussetzung, dass Jan ihm sensationelleres Material liefert; denn wo Superheld drauf steht, muss auch Superheld drin sein.
Zögernd lĂ€sst sich Torsten von Jan dazu ĂŒberreden, sich mehr auf die BekĂ€mpfung von KriminalitĂ€t zu fokussieren. Zu Gunsten der Verbrecherjagd entfernt er sich dabei allerdings immer weiter von seinen ursprĂŒnglichen Zielen. Lux wird zum medialen Hype. Doch die vermeintlichen Heldentaten wollen sich nicht einstellen. Erst als Torsten von der Stripperin Kitty um Hilfe gebeten wird, scheint Lux’ Stunde endlich gekommen. Der vermeintlich große Moment erfĂ€hrt jedoch eine unerwartete Wendung. Und plötzlich ist nichts mehr, wie es scheint.

Regisseur Daniel Wild erzÀhlt diese Geschichte mit inszenatorischer Sicherheit und einem bemerkenswerten Stilwillen, der auch das genretypische Dilemma des Helden nicht aus den Augen verliert.

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Deleted Scenes;

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Description

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Der schĂŒchterne Endzwanziger Torsten Kachel lebt mit seiner Mutter im Osten Berlins. In der Gestalt von »Lux – Krieger des Lichts« versucht er, die Welt ein bisschen besser zu machen. Er verteilt regelmĂ€ĂŸig Lebensmittel an Obdachlose und hilft auf seinen StreifzĂŒgen durch die Stadt, wo er kann.
Ein Filmteam begleitet ihn dabei, um ĂŒber das soziale Engagement des selbsternannten Real Life Superheros zu berichten. Weil sich das jedoch als recht unspektakulĂ€r entpuppt, findet Jan, der Regisseur, keinen Geldgeber fĂŒr sein Projekt. Schließlich bekundet der gierige Produzent Brandt Interesse, allerdings unter der Voraussetzung, dass Jan ihm sensationelleres Material liefert; denn wo Superheld drauf steht, muss auch Superheld drin sein.
Zögernd lĂ€sst sich Torsten von Jan dazu ĂŒberreden, sich mehr auf die BekĂ€mpfung von KriminalitĂ€t zu fokussieren. Zu Gunsten der Verbrecherjagd entfernt er sich dabei allerdings immer weiter von seinen ursprĂŒnglichen Zielen. Lux wird zum medialen Hype. Doch die vermeintlichen Heldentaten wollen sich nicht einstellen. Erst als Torsten von der Stripperin Kitty um Hilfe gebeten wird, scheint Lux’ Stunde endlich gekommen. Der vermeintlich große Moment erfĂ€hrt jedoch eine unerwartete Wendung. Und plötzlich ist nichts mehr, wie es scheint.

Regisseur Daniel Wild erzÀhlt diese Geschichte mit inszenatorischer Sicherheit und einem bemerkenswerten Stilwillen, der auch das genretypische Dilemma des Helden nicht aus den Augen verliert.

Bonusmaterial:
Deleted Scenes;