
Congo Calling
PRODUKTBESCHREIBUNGEN
Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine der Ă€rmsten und unsichersten Regionen der Welt. Hunderte von westlichen Entwicklungshelfern sind vor Ort und wollen die Bevölkerung unterstĂŒtzen. Unter ihnen Raul, Peter und Anne-Laure. Sie sind hochmotiviert und voller Visionen, doch ihre Situation wirft fĂŒr sie grundsĂ€tzliche Fragen auf. Raul, ein spanisch-französischer Wissenschaftler, muss feststellen, dass er seine Kollegen mit den Projektgeldern zur Korruption verfĂŒhrt und seine Studie ĂŒber die Rebellengruppen deshalb zu scheitern droht. Peter, ein deutscher Entwicklungshelfer, wird nach 30 Berufsjahren in Rente geschickt, sieht aber auĂerhalb von Afrika keine Perspektiven fĂŒr sich. Die Belgierin Anne-Laure hat ihre Stelle als Entwicklungshelferin aufgegeben. Sie arbeitet nun fĂŒr ein kongolesisches Musikfestival und kĂ€mpft mit ihrem Regime kritischen Freund und anderen Einheimischen fĂŒr eine bessere Zukunft. Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens?
Pressezitate:
"Ein bemerkenswert souverÀner Film, genau beobachtet und ohne vom falschen Versprechen geprÀgt, alle Antworten auf die Fragen zu kennen, die er aufwirft." (Programmkino.de)
"Stephan Hilperts Film enthÀlt sich jeder Bewertung, selbst die verstörendsten Momente lÀsst er unkommentiert. Das ist seine StÀrke." (Titel Thesen Temperamente)
"Ein mutiger und engagierter Blick auf Land und Leute â und auch auf den Zwiespalt, in dem die Helfer stecken." (BR Kino Kino)
"Kommt den Figuren unglaublich naheâŠEin Dokumentarfilm, der aber wie ein Spielfilm wirkt" (Deutschlandfunk Kultur)
"ZurĂŒckhaltend und dabei doch mit groĂer NĂ€he erzĂ€hlt Stephan Hilperts CONGO CALLING vom Dilemma europĂ€ischer Entwicklungshilfe und ihrem Scheitern, im GroĂen wie auch im Kleinen. Dass dieser filmische Spagat gelingt, ist nicht zuletzt der unaufdringlichen und gleichzeitig prĂ€zisen Kamera zu verdanken." (JURY, DOK.FEST MĂNCHEN)
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Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine der Ă€rmsten und unsichersten Regionen der Welt. Hunderte von westlichen Entwicklungshelfern sind vor Ort und wollen die Bevölkerung unterstĂŒtzen. Unter ihnen Raul, Peter und Anne-Laure. Sie sind hochmotiviert und voller Visionen, doch ihre Situation wirft fĂŒr sie grundsĂ€tzliche Fragen auf. Raul, ein spanisch-französischer Wissenschaftler, muss feststellen, dass er seine Kollegen mit den Projektgeldern zur Korruption verfĂŒhrt und seine Studie ĂŒber die Rebellengruppen deshalb zu scheitern droht. Peter, ein deutscher Entwicklungshelfer, wird nach 30 Berufsjahren in Rente geschickt, sieht aber auĂerhalb von Afrika keine Perspektiven fĂŒr sich. Die Belgierin Anne-Laure hat ihre Stelle als Entwicklungshelferin aufgegeben. Sie arbeitet nun fĂŒr ein kongolesisches Musikfestival und kĂ€mpft mit ihrem Regime kritischen Freund und anderen Einheimischen fĂŒr eine bessere Zukunft. Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens?
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"Ein bemerkenswert souverÀner Film, genau beobachtet und ohne vom falschen Versprechen geprÀgt, alle Antworten auf die Fragen zu kennen, die er aufwirft." (Programmkino.de)
"Stephan Hilperts Film enthÀlt sich jeder Bewertung, selbst die verstörendsten Momente lÀsst er unkommentiert. Das ist seine StÀrke." (Titel Thesen Temperamente)
"Ein mutiger und engagierter Blick auf Land und Leute â und auch auf den Zwiespalt, in dem die Helfer stecken." (BR Kino Kino)
"Kommt den Figuren unglaublich naheâŠEin Dokumentarfilm, der aber wie ein Spielfilm wirkt" (Deutschlandfunk Kultur)
"ZurĂŒckhaltend und dabei doch mit groĂer NĂ€he erzĂ€hlt Stephan Hilperts CONGO CALLING vom Dilemma europĂ€ischer Entwicklungshilfe und ihrem Scheitern, im GroĂen wie auch im Kleinen. Dass dieser filmische Spagat gelingt, ist nicht zuletzt der unaufdringlichen und gleichzeitig prĂ€zisen Kamera zu verdanken." (JURY, DOK.FEST MĂNCHEN)
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Der Osten der Demokratischen Republik Kongo ist eine der Ă€rmsten und unsichersten Regionen der Welt. Hunderte von westlichen Entwicklungshelfern sind vor Ort und wollen die Bevölkerung unterstĂŒtzen. Unter ihnen Raul, Peter und Anne-Laure. Sie sind hochmotiviert und voller Visionen, doch ihre Situation wirft fĂŒr sie grundsĂ€tzliche Fragen auf. Raul, ein spanisch-französischer Wissenschaftler, muss feststellen, dass er seine Kollegen mit den Projektgeldern zur Korruption verfĂŒhrt und seine Studie ĂŒber die Rebellengruppen deshalb zu scheitern droht. Peter, ein deutscher Entwicklungshelfer, wird nach 30 Berufsjahren in Rente geschickt, sieht aber auĂerhalb von Afrika keine Perspektiven fĂŒr sich. Die Belgierin Anne-Laure hat ihre Stelle als Entwicklungshelferin aufgegeben. Sie arbeitet nun fĂŒr ein kongolesisches Musikfestival und kĂ€mpft mit ihrem Regime kritischen Freund und anderen Einheimischen fĂŒr eine bessere Zukunft. Wie hilfreich ist die Hilfe des Westens?
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"Ein bemerkenswert souverÀner Film, genau beobachtet und ohne vom falschen Versprechen geprÀgt, alle Antworten auf die Fragen zu kennen, die er aufwirft." (Programmkino.de)
"Stephan Hilperts Film enthÀlt sich jeder Bewertung, selbst die verstörendsten Momente lÀsst er unkommentiert. Das ist seine StÀrke." (Titel Thesen Temperamente)
"Ein mutiger und engagierter Blick auf Land und Leute â und auch auf den Zwiespalt, in dem die Helfer stecken." (BR Kino Kino)
"Kommt den Figuren unglaublich naheâŠEin Dokumentarfilm, der aber wie ein Spielfilm wirkt" (Deutschlandfunk Kultur)
"ZurĂŒckhaltend und dabei doch mit groĂer NĂ€he erzĂ€hlt Stephan Hilperts CONGO CALLING vom Dilemma europĂ€ischer Entwicklungshilfe und ihrem Scheitern, im GroĂen wie auch im Kleinen. Dass dieser filmische Spagat gelingt, ist nicht zuletzt der unaufdringlichen und gleichzeitig prĂ€zisen Kamera zu verdanken." (JURY, DOK.FEST MĂNCHEN)















