Phantomschmerz
WĂ€hrend die Schwarze Szene in Deutschland zu groĂen Teilen stagniert und seit Jahren vor allem neue Electro-Acts und Metal-Bands hervorbringt, sind WISBORG eine der wenigen Bands, die die Gothic Rock-Fahne hochhalten und das Genre in einer modernen, zeitgemĂ€Ăen Form konsequent weiterentwickeln. Mit âPhantomschmerzâ prĂ€sentiert die Band ein Album, das ihre Position an der Speerspitze des Genres eindrucksvoll untermauert â kompromisslos dĂŒster, emotional unerbittlich und stilistisch mutig genug, um in der Szene nicht nur hervorzustechen, sondern MaĂstĂ€be zu setzen. Erneut vertrauten WISBORG dabei auf die Produzentenhand von Lord Of The Lost-Frontmann Chris Harms, der den Sound der Band noch dunkler, intensiver und organischer herausgearbeitet hat als jemals zuvor. Das Ergebnis sind elf pechschwarze Hymnen, die den Soundtrack zum Untergang der Menschheit liefern!
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Phantomschmerz
WĂ€hrend die Schwarze Szene in Deutschland zu groĂen Teilen stagniert und seit Jahren vor allem neue Electro-Acts und Metal-Bands hervorbringt, sind WISBORG eine der wenigen Bands, die die Gothic Rock-Fahne hochhalten und das Genre in einer modernen, zeitgemĂ€Ăen Form konsequent weiterentwickeln. Mit âPhantomschmerzâ prĂ€sentiert die Band ein Album, das ihre Position an der Speerspitze des Genres eindrucksvoll untermauert â kompromisslos dĂŒster, emotional unerbittlich und stilistisch mutig genug, um in der Szene nicht nur hervorzustechen, sondern MaĂstĂ€be zu setzen. Erneut vertrauten WISBORG dabei auf die Produzentenhand von Lord Of The Lost-Frontmann Chris Harms, der den Sound der Band noch dunkler, intensiver und organischer herausgearbeitet hat als jemals zuvor. Das Ergebnis sind elf pechschwarze Hymnen, die den Soundtrack zum Untergang der Menschheit liefern!
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WĂ€hrend die Schwarze Szene in Deutschland zu groĂen Teilen stagniert und seit Jahren vor allem neue Electro-Acts und Metal-Bands hervorbringt, sind WISBORG eine der wenigen Bands, die die Gothic Rock-Fahne hochhalten und das Genre in einer modernen, zeitgemĂ€Ăen Form konsequent weiterentwickeln. Mit âPhantomschmerzâ prĂ€sentiert die Band ein Album, das ihre Position an der Speerspitze des Genres eindrucksvoll untermauert â kompromisslos dĂŒster, emotional unerbittlich und stilistisch mutig genug, um in der Szene nicht nur hervorzustechen, sondern MaĂstĂ€be zu setzen. Erneut vertrauten WISBORG dabei auf die Produzentenhand von Lord Of The Lost-Frontmann Chris Harms, der den Sound der Band noch dunkler, intensiver und organischer herausgearbeitet hat als jemals zuvor. Das Ergebnis sind elf pechschwarze Hymnen, die den Soundtrack zum Untergang der Menschheit liefern!












