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ALT UND NEU
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PRODUKTBESCHREIBUNGEN
KURZBESCHREIBUNG
Eine Brise Anarchie: Das deutsche Duo vermengt New Wave, NDW mit Punk.
Melodien bohren sich ins Ohr, Beats treiben voran. Schriller Gesang trifft auf liebevoll produzierte, kleine musikalische Details. Schwefelgelb sind unverkennbar beeinflusst von New Wave, NDW und Punk. Wenngleich sie zeigen, wie man alte Klischees in einen frischen, progressiven Sound transferieren kann. "Alt und neu" lautet daher konsequenterweise der Titel ihres DebĂŒtalbums. Wie die Konzerthistorie belegt, haben Schwefelgelb damit eine Mixtur geschaffen, die nicht nur hierzulande funktioniert. Ihre Musik ist zwar irgendwie typisch deutsch, kann aber international ĂŒberzeugen. Die Kollegen von Shitdisco zeigten sich von ihrer exzessiven Live-Show nachhaltig beeindruckt: "Ein Bastard aus D.A.F und Fad Gadget". Wenn Sid und Eddy mit vollem Körpereinsatz ihre Keyboards, Elektro-Drums und Mikrophone bearbeiten, weht eine Brise Anarchie durch die Clubs. Die optische Gestaltung (Eddy studiert Photografie und Grafikdesign) fĂŒhrte dazu, dass das Londoner Magazin Grafik diesem Teil des Gesamtkunstwerks Schwefelgelb bereits ein Feature widmete.

MOTOR.DE
Ihr DebĂŒt „Alt und Neu“ fasst mal eben gut 25 Jahre Elektro zusammen: NDW meets Techno. Anarchistisch, kompromisslos, von heiß bis bitterkalt oder einfach „Schwefelgelb“.

Schon wieder eine Band, die die Hype-Welle des 80ies Elektro Revivals reitet? Ja und nein. Sicher sind Schwefelgelb nicht die Einzigen die die NDW in soundtechnisch aktualisiertem Gewand wieder aufleben lassen. Erst vor wenigen Wochen bedienten beispielsweise Spillsbury mit ihrem neuen Album mal wieder dieses Genre. Doch Schwefelgelb gehen es anders an.

Schon beim Opener „Schwer zu verstehen“ gibt es trockene Beats voll auf die Zwölf. Harter schneller Techno, wie man ihn einige Male auf dem Album wieder findet. Am schĂ€rfsten wird der Hörer bei Titel sechs ins Visier genommen. „Zehn Schuss, kein Treffer“ – aber man ist nur knapp den Salven entkommen. Ähnlich kompromisslos auch die Singleauskopplung „Stein Auf Stein“, wenngleich nicht so schnell. Der Refrain könnte auch gut einer Rammsteinschen Feder entsprungen sein. Mit ihren aggressiven StĂŒcken wird dem „Neu“ des Albums Rechnung getragen.

Schwefelgelb - Stein Auf Stein



Diesem deutschsprachigen „Ghettotech“ setzen die zwei Schwefler seichtere und melodiösere StĂŒcke entgegen. Hier findet sich das „Alt“ wieder, in Form von Titeln, die deutliche Spuren abstrakter NDW-Werke tragen. „Kleine Sylvia“, „Ich hab Dich gesehen“ oder „Spieglein, Spieglein“ sind solche Beispiele, wenngleich nicht so gradlinig und schlagerhaft wie die meisten deutschsprachigen Hits der 80er.

Kleine Ausnahme ist das letzte Lied der Schwefelgelb-Platte. Sozusagen als Happy End wurde hier das ruhige, spĂ€herische „Keine Geduld“ platziert und liefert einen harmonischen Ausstieg aus „Alt und Neu“.

Um die Frage „Wie koche ich ein Schwefelgelb-Album“ an dieser Stelle kurz zusammenzufassen, hier das Rezept zum Abschreiben:
Man nehme zwei Kunststudenten die Eddy und Sid heißen und kombiniere deren avantgardistisch dadaistische Hommage an die 80er mit ihrer Liebe zu hartem Elektrotrash. Das Ganze gut verrĂŒhren und vier Jahre ziehen lassen. Schon hat man ein DebĂŒtalbum, wie „Alt Und Neu“.

Kai-Uwe Weser

VÖ: 07.11.2008

Label: Tapete Records

Tracklist:
01. Schwer zu verstehen
02. Dann ist das gut
03. Stein auf Stein
04. Alles verspielt
05. Ich hab dich gesehen
06. Zehn Schuss, kein Treffer
07. Kleine Sylvia
08. Spieglein Spieglein
09. Ey Puppe
10. Tanz in D-Moll
11. Keine Geduld


REZENSION
Ein gefĂŒhltes Jahrzehnt nach dem Beginn des Achtziger-Revivals ist es zum GlĂŒck noch nicht vorbei. Das Duo Schwefelgelb aus dem Nichts der Nordeifel verschneidet die Spargelspitzen der Neuen Deutschen Welle und Elemente von Italo-Disco zu einem satten Kraftmahl. Palais Schaumburg, Deutsch Amerikanische Freundschaft und selbst die ungeliebten Ideal finden sich im halsbrecherischen Sound ihres DebĂŒtalbums »Alt und neu«. Zu keinem Zeitpunkt ist die Band dabei bloßes Plagiat: Die beiden Protagonisten Sid und Eddy bereichern die TrĂŒmmer- und Aufbauromantik der NDW um eine moderne Zweifelsbejahung. Sie sind schön und jung und smart. Manche sehen in Schwefelgelb die WiedergĂ€nger des heißesten Duos der deutschen Popgeschichte, Gabi Delgado-LĂłpez und Robert Görl von der Deutsch Amerikanischen Freundschaft. Das ist nicht verkehrt, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Nach einigen Minialben und einer 12'' haben Schwefelgelb fĂŒr das Hamburger Tapete-Label eine ultramoderne Platte mit dem Titel »Alt und neu« produziert. Der Einfluss von New Wave auf sie ist zwar nicht zu leugnen, trotzdem klingt das Album, als habe es vorher nichts gegeben. -- SPEX Januar/Februar 2009 (Text: Ulrich Gutmair)

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Eine Brise Anarchie: Das deutsche Duo vermengt New Wave, NDW mit Punk.
Melodien bohren sich ins Ohr, Beats treiben voran. Schriller Gesang trifft auf liebevoll produzierte, kleine musikalische Details. Schwefelgelb sind unverkennbar beeinflusst von New Wave, NDW und Punk. Wenngleich sie zeigen, wie man alte Klischees in einen frischen, progressiven Sound transferieren kann. "Alt und neu" lautet daher konsequenterweise der Titel ihres DebĂŒtalbums. Wie die Konzerthistorie belegt, haben Schwefelgelb damit eine Mixtur geschaffen, die nicht nur hierzulande funktioniert. Ihre Musik ist zwar irgendwie typisch deutsch, kann aber international ĂŒberzeugen. Die Kollegen von Shitdisco zeigten sich von ihrer exzessiven Live-Show nachhaltig beeindruckt: "Ein Bastard aus D.A.F und Fad Gadget". Wenn Sid und Eddy mit vollem Körpereinsatz ihre Keyboards, Elektro-Drums und Mikrophone bearbeiten, weht eine Brise Anarchie durch die Clubs. Die optische Gestaltung (Eddy studiert Photografie und Grafikdesign) fĂŒhrte dazu, dass das Londoner Magazin Grafik diesem Teil des Gesamtkunstwerks Schwefelgelb bereits ein Feature widmete.

MOTOR.DE
Ihr DebĂŒt „Alt und Neu“ fasst mal eben gut 25 Jahre Elektro zusammen: NDW meets Techno. Anarchistisch, kompromisslos, von heiß bis bitterkalt oder einfach „Schwefelgelb“.

Schon wieder eine Band, die die Hype-Welle des 80ies Elektro Revivals reitet? Ja und nein. Sicher sind Schwefelgelb nicht die Einzigen die die NDW in soundtechnisch aktualisiertem Gewand wieder aufleben lassen. Erst vor wenigen Wochen bedienten beispielsweise Spillsbury mit ihrem neuen Album mal wieder dieses Genre. Doch Schwefelgelb gehen es anders an.

Schon beim Opener „Schwer zu verstehen“ gibt es trockene Beats voll auf die Zwölf. Harter schneller Techno, wie man ihn einige Male auf dem Album wieder findet. Am schĂ€rfsten wird der Hörer bei Titel sechs ins Visier genommen. „Zehn Schuss, kein Treffer“ – aber man ist nur knapp den Salven entkommen. Ähnlich kompromisslos auch die Singleauskopplung „Stein Auf Stein“, wenngleich nicht so schnell. Der Refrain könnte auch gut einer Rammsteinschen Feder entsprungen sein. Mit ihren aggressiven StĂŒcken wird dem „Neu“ des Albums Rechnung getragen.

Schwefelgelb - Stein Auf Stein



Diesem deutschsprachigen „Ghettotech“ setzen die zwei Schwefler seichtere und melodiösere StĂŒcke entgegen. Hier findet sich das „Alt“ wieder, in Form von Titeln, die deutliche Spuren abstrakter NDW-Werke tragen. „Kleine Sylvia“, „Ich hab Dich gesehen“ oder „Spieglein, Spieglein“ sind solche Beispiele, wenngleich nicht so gradlinig und schlagerhaft wie die meisten deutschsprachigen Hits der 80er.

Kleine Ausnahme ist das letzte Lied der Schwefelgelb-Platte. Sozusagen als Happy End wurde hier das ruhige, spĂ€herische „Keine Geduld“ platziert und liefert einen harmonischen Ausstieg aus „Alt und Neu“.

Um die Frage „Wie koche ich ein Schwefelgelb-Album“ an dieser Stelle kurz zusammenzufassen, hier das Rezept zum Abschreiben:
Man nehme zwei Kunststudenten die Eddy und Sid heißen und kombiniere deren avantgardistisch dadaistische Hommage an die 80er mit ihrer Liebe zu hartem Elektrotrash. Das Ganze gut verrĂŒhren und vier Jahre ziehen lassen. Schon hat man ein DebĂŒtalbum, wie „Alt Und Neu“.

Kai-Uwe Weser

VÖ: 07.11.2008

Label: Tapete Records

Tracklist:
01. Schwer zu verstehen
02. Dann ist das gut
03. Stein auf Stein
04. Alles verspielt
05. Ich hab dich gesehen
06. Zehn Schuss, kein Treffer
07. Kleine Sylvia
08. Spieglein Spieglein
09. Ey Puppe
10. Tanz in D-Moll
11. Keine Geduld


REZENSION
Ein gefĂŒhltes Jahrzehnt nach dem Beginn des Achtziger-Revivals ist es zum GlĂŒck noch nicht vorbei. Das Duo Schwefelgelb aus dem Nichts der Nordeifel verschneidet die Spargelspitzen der Neuen Deutschen Welle und Elemente von Italo-Disco zu einem satten Kraftmahl. Palais Schaumburg, Deutsch Amerikanische Freundschaft und selbst die ungeliebten Ideal finden sich im halsbrecherischen Sound ihres DebĂŒtalbums »Alt und neu«. Zu keinem Zeitpunkt ist die Band dabei bloßes Plagiat: Die beiden Protagonisten Sid und Eddy bereichern die TrĂŒmmer- und Aufbauromantik der NDW um eine moderne Zweifelsbejahung. Sie sind schön und jung und smart. Manche sehen in Schwefelgelb die WiedergĂ€nger des heißesten Duos der deutschen Popgeschichte, Gabi Delgado-LĂłpez und Robert Görl von der Deutsch Amerikanischen Freundschaft. Das ist nicht verkehrt, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Nach einigen Minialben und einer 12'' haben Schwefelgelb fĂŒr das Hamburger Tapete-Label eine ultramoderne Platte mit dem Titel »Alt und neu« produziert. Der Einfluss von New Wave auf sie ist zwar nicht zu leugnen, trotzdem klingt das Album, als habe es vorher nichts gegeben. -- SPEX Januar/Februar 2009 (Text: Ulrich Gutmair)

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Eine Brise Anarchie: Das deutsche Duo vermengt New Wave, NDW mit Punk.
Melodien bohren sich ins Ohr, Beats treiben voran. Schriller Gesang trifft auf liebevoll produzierte, kleine musikalische Details. Schwefelgelb sind unverkennbar beeinflusst von New Wave, NDW und Punk. Wenngleich sie zeigen, wie man alte Klischees in einen frischen, progressiven Sound transferieren kann. "Alt und neu" lautet daher konsequenterweise der Titel ihres DebĂŒtalbums. Wie die Konzerthistorie belegt, haben Schwefelgelb damit eine Mixtur geschaffen, die nicht nur hierzulande funktioniert. Ihre Musik ist zwar irgendwie typisch deutsch, kann aber international ĂŒberzeugen. Die Kollegen von Shitdisco zeigten sich von ihrer exzessiven Live-Show nachhaltig beeindruckt: "Ein Bastard aus D.A.F und Fad Gadget". Wenn Sid und Eddy mit vollem Körpereinsatz ihre Keyboards, Elektro-Drums und Mikrophone bearbeiten, weht eine Brise Anarchie durch die Clubs. Die optische Gestaltung (Eddy studiert Photografie und Grafikdesign) fĂŒhrte dazu, dass das Londoner Magazin Grafik diesem Teil des Gesamtkunstwerks Schwefelgelb bereits ein Feature widmete.

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Ihr DebĂŒt „Alt und Neu“ fasst mal eben gut 25 Jahre Elektro zusammen: NDW meets Techno. Anarchistisch, kompromisslos, von heiß bis bitterkalt oder einfach „Schwefelgelb“.

Schon wieder eine Band, die die Hype-Welle des 80ies Elektro Revivals reitet? Ja und nein. Sicher sind Schwefelgelb nicht die Einzigen die die NDW in soundtechnisch aktualisiertem Gewand wieder aufleben lassen. Erst vor wenigen Wochen bedienten beispielsweise Spillsbury mit ihrem neuen Album mal wieder dieses Genre. Doch Schwefelgelb gehen es anders an.

Schon beim Opener „Schwer zu verstehen“ gibt es trockene Beats voll auf die Zwölf. Harter schneller Techno, wie man ihn einige Male auf dem Album wieder findet. Am schĂ€rfsten wird der Hörer bei Titel sechs ins Visier genommen. „Zehn Schuss, kein Treffer“ – aber man ist nur knapp den Salven entkommen. Ähnlich kompromisslos auch die Singleauskopplung „Stein Auf Stein“, wenngleich nicht so schnell. Der Refrain könnte auch gut einer Rammsteinschen Feder entsprungen sein. Mit ihren aggressiven StĂŒcken wird dem „Neu“ des Albums Rechnung getragen.

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Diesem deutschsprachigen „Ghettotech“ setzen die zwei Schwefler seichtere und melodiösere StĂŒcke entgegen. Hier findet sich das „Alt“ wieder, in Form von Titeln, die deutliche Spuren abstrakter NDW-Werke tragen. „Kleine Sylvia“, „Ich hab Dich gesehen“ oder „Spieglein, Spieglein“ sind solche Beispiele, wenngleich nicht so gradlinig und schlagerhaft wie die meisten deutschsprachigen Hits der 80er.

Kleine Ausnahme ist das letzte Lied der Schwefelgelb-Platte. Sozusagen als Happy End wurde hier das ruhige, spĂ€herische „Keine Geduld“ platziert und liefert einen harmonischen Ausstieg aus „Alt und Neu“.

Um die Frage „Wie koche ich ein Schwefelgelb-Album“ an dieser Stelle kurz zusammenzufassen, hier das Rezept zum Abschreiben:
Man nehme zwei Kunststudenten die Eddy und Sid heißen und kombiniere deren avantgardistisch dadaistische Hommage an die 80er mit ihrer Liebe zu hartem Elektrotrash. Das Ganze gut verrĂŒhren und vier Jahre ziehen lassen. Schon hat man ein DebĂŒtalbum, wie „Alt Und Neu“.

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VÖ: 07.11.2008

Label: Tapete Records

Tracklist:
01. Schwer zu verstehen
02. Dann ist das gut
03. Stein auf Stein
04. Alles verspielt
05. Ich hab dich gesehen
06. Zehn Schuss, kein Treffer
07. Kleine Sylvia
08. Spieglein Spieglein
09. Ey Puppe
10. Tanz in D-Moll
11. Keine Geduld


REZENSION
Ein gefĂŒhltes Jahrzehnt nach dem Beginn des Achtziger-Revivals ist es zum GlĂŒck noch nicht vorbei. Das Duo Schwefelgelb aus dem Nichts der Nordeifel verschneidet die Spargelspitzen der Neuen Deutschen Welle und Elemente von Italo-Disco zu einem satten Kraftmahl. Palais Schaumburg, Deutsch Amerikanische Freundschaft und selbst die ungeliebten Ideal finden sich im halsbrecherischen Sound ihres DebĂŒtalbums »Alt und neu«. Zu keinem Zeitpunkt ist die Band dabei bloßes Plagiat: Die beiden Protagonisten Sid und Eddy bereichern die TrĂŒmmer- und Aufbauromantik der NDW um eine moderne Zweifelsbejahung. Sie sind schön und jung und smart. Manche sehen in Schwefelgelb die WiedergĂ€nger des heißesten Duos der deutschen Popgeschichte, Gabi Delgado-LĂłpez und Robert Görl von der Deutsch Amerikanischen Freundschaft. Das ist nicht verkehrt, aber auch nicht die ganze Wahrheit. Nach einigen Minialben und einer 12'' haben Schwefelgelb fĂŒr das Hamburger Tapete-Label eine ultramoderne Platte mit dem Titel »Alt und neu« produziert. Der Einfluss von New Wave auf sie ist zwar nicht zu leugnen, trotzdem klingt das Album, als habe es vorher nichts gegeben. -- SPEX Januar/Februar 2009 (Text: Ulrich Gutmair)

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